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Männlicher sexsklave

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Es war wohl eine Waldhütte. Ich hörte……nichts. Meine Frau drückte mich auf die Knie. Eine mir unendlich lange erscheinende Zeit später sprach jemand zu mir.

Wenn Du jetzt sofort wieder gehen willst, dann schüttle mit dem Kopf. Wenn Du uns für alles, was wir von Dir verlangen, zur Verfügung stehen willst, dann nicke.

Denke daran, später gibt es kein zurück mehr. Ich gebe Dir zehn Sekunden zum überlegen. Jetzt wäre also der Zeitpunkt, an dem ich noch zurücktreten könne.

Was würde meine Frau dann aber sagen, die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich schrie ungehört in den Knebel.

Ich sagte zehn Sekunden, und nicht eine Minute. Also, was ist. Ja oder Nein? Ich fühlte wie etwas auf meiner Haut tanzte.

Es musste wohl so eine mehrschwänzige Peitsche sein, deren Leder ganz weich war. Ich genoss dieses Streicheln und entspannte mich etwas.

Dies musste auch die Domina und meine Frau bemerken, denn mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Doch auf einmal spürte ich einen Schlag dieser Peitsche auf meinen Sack.

Dieser Schlag verfehlte seine Wirkung nicht, und mein bester Freund wurde wieder ganz klein. Dafür wirst Du nachher bestraft werden.

Zehn Hiebe auf Deinen Arsch mit dem Rohrstock. Und noch mal zehn Hiebe dazu, weil Du es gewagt hast so behaart an-zukommen.

Es hatte wohl keinen Sinn. Wieder trieb mich meine Frau in eine Richtung. Mir wurden die Handschellen gelöst. Meine Arme sollte ich dann über den Kopf heben, und meine Hände wurden an eine Art Flaschenzug gefesselt.

Man zog ihn an, so dass ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Der Flaschenzug war aber beweglich, und man zog mich mit ihm in eine andere Richtung.

Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, und meine Beine wurden angehoben und gespreizt. Es war ein gynäkologischer Stuhl, auf den man mich setzte.

So lag ich da, mit gespreizten Beinen. Ich hörte Schaum aus einer Dose sprühen und merkte sogleich wie ich überall eingeschäumt wurde. Dann begann meine Frau mit der Rasur.

Als sie fertig war wusch sie mich mit einem eiskalten Lappen, sie räumte alles weg, und dann war nur wieder Stille.

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr mich, als wohl eine Klammer an meinem Sack befestigt wurde. Du antwortest nur mit Ja, Herrin oder mit Nein, Herrin.

Für jedeweitere Verfehlung in dieser Hinsicht, werde ich ein Gewicht an die Klammer hängen. Hast Du mich verstanden, Sklave? Wo bin ich hier nur hereingeraten?

Ich wurde bäuchlings darauf festgeschnallt. So ging es weiter, bis ich alle zwanzig Schläge empfangen hatte. Meine Damen und Herren, sie brauchen jetzt nicht mehr still zu sein.

Ab nun kann sich jeder am Sklaven bedienen, wie er will. Die Reihenfolge bestimmt das bekannte Flaschendrehen. Lasst die Spiele beginnen.

Bedanke Dich Sklave. Ich war gar nicht allein mit der Herrin und meiner Frau? Wie viele mochten noch da sein? Hatte Sie meine Damen und Herren gesagt?

Ich sollte auch Männern zu Willen sein. Jetzt würde meine Frau doch sicher Einhalt gebieten, denn das war doch wohl nicht ihr Wille, dass ich mit Männern rummache, aber von Ihr war nichts zu hören.

Auf einmal spürte ich wieder einen heftigen Schmerz an meinem Sack. Die Domina hat jetzt ein Gewicht an der Klammer befestigt. Mein Mund war ganz trocken.

Dies bemerkte wohl auch die Herrin. Also, dreht die Flasche. Ich blinzelte wegen der nun plötzlichen Lichteinstrahlung.

Als sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, obwohl es nur ein schummriges Licht war, sah ich mich um. Es war wirklich eine Hütte, und durch die Fenster konnte ich einen Wald sehen.

Die Hütte schien nur aus einem kombinierten Schlaf- und Wohnraum zu bestehen, der hier aber völlig anders eingerichtet war. Ich sah dengynäkologischen Stuhl, auf dem ich rasiert worden bin, auch den Flaschenzug sah ich.

Die Herrin die neben meiner Frau stand, hatte eine lederne Maske über ihr Gesicht und war auch sonst ganz in einem ledernen Dress gekleidet.

Man konnte nicht mal ihr Alter schätzen. Plötzlich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich plötzlich ein Jubeln hörte. Die vorherigen Zuschauer und nun zukünftigen Akteure hatte ich ganz vergessen.

Ich sah in die Richtung des Lärmes und erstarrte. Ich konnte nicht sehen auf wen die Flasche zeigte, aber es erhob sich eine Frau, und sie kam auf mich zu.

Sie muss ungefähr im gleichen Alter wie ich sein, und sie lächelte. Ich entspannte mich ein wenig. Ich wusste zwar nicht, ob ich die anderen auch mit Herrin oder Herr ansprechen soll, dacht mir aber, dies könne nicht schaden.

Es folgte auch keine Bestrafung. Ich machte den Mund auf, und schon ergoss sich ein Strahl Urin darin. Ich musste alles schlucken. Mit ihrer nassen Fotze setzte sie sich dann auf mein Gesicht.

Nach einer Weile drückte sie wild zuckend ihren Unterleib in mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekam. Eine Ladung ihres Saftes rann mir die Kehle hinab.

Offensichtlich hat sie ihren Orgasmus gehabt. Sie schlug mir noch mit der Hand auf die Eier, so dass ich aufschrie wie nie zuvor und ging ohne ein weiteres Wort.

Wieder wurde die Flasche gedreht, und unter lautem Gejohle kam ein Mann im Rentenalter auf mich zu. Was wird er von mir verlangen?

Als erstes fasste er mir an den Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück. Offensichtlich wollte er meine Reaktion testen, wenn mich ein Mann berührt.

Ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, als mein Schwanz sich merklich regte. Dafür wäre ich am liebsten im Boden versunken. Er zog mich an meinem habsteifen Schwanz hoch und führte mich an das Andreaskreuz, dort fesselte er mich daran.

Dann kümmerte er sich wieder um meinen Schwanz. Und schongingen die Schläge los. Danach band er mich los und führte mich zum Stuhl.

Aber nicht ich musste mich darauf setzen, sondern er setzte sich mit gespreizten Beinen rauf. Nach einer Weile, sein Schwanz war schon hart, befahl er mir, ihm einen zu blasen, und ihn dabei mit einem Dildo zu ficken.

Auch dies tat ich, zugegeben ziemlich neugierig geworden, wie sich wohl ein Schwanz im Mund anfühlt. Ich leckte an seinem Schwanz und wichste ihn dabei mit der linken Hand, mit der rechten Hand trieb ich ihn den Dildo in sein Arsch.

Kurz bevor er kam sagte er Stop. Andere wollen ihn vielleicht auch noch benutzen. Die Domina befahl mir, das zu tun, was mir befohlen wird, und so leckte ich den Dildo, der kurz vorher noch in dem fremden Arsch steckte, mit meiner Zunge sauber.

Während ich dies tat, wichste der alte Herr und spritzte sich auf den Bauch. Wieder wurde die Flasche gedreht. Sie zeigte auf einen jungen Mann von Anfang zwanzig.

Als er aufstand erschrak ich, denn er hatte einen riesigen Schwanz, der schon steil empor stand. Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Stuhl zu setzen.

Mit der linken Hand klemmte er meine Eier in seine Hand. Schon führte er seinen Schwanz in mich ein. Obwohl zuerst nur die Spitze in mir war, waren die Schmerzen sehr stark, ich schrie auf.

Doch damit hatte er wohl gerechnet, und so quetschte er meine Eier zusammen, dass ich aufschrie. Er hatte sein Ziel erreicht. Immer tiefer drang er in mich ein, und ich stöhnte.

Aber stöhnte ich vor Schmerz, oder vor Lust? Ich bemerkte, wie bei mir die Geilheit aufstieg. Mein Schwanz wurde immer praller und steifer, während er mich fickte.

Kurz bevor er kam, befahl er mir den Mund aufzumachen, so dass er sich in meinem Mund entleeren konnte.

Ich schluckte seinen ganzen Saft, und das jetzt sogar mit Genuss. Ich fing an, mir selber einen zu wichsen. Wieder drehte sich die Flasche.

Diesmal war wieder eine Frau an der Reihe. Ich musste mich wieder mit dem Rücken auf den Boden legen und sie dann anal nehmen. Auf einmal spürte ich etwas Nasses über meine Hände rinnen, welches zu einem starkem Strahl an-wuchs.

Sie pisste jetzt doch tatsächlich. Ich musste meinen Kopf heben, und sie lenkte den Strahl gekonnt in meinen Mund.

Als sie damit fertig war kam sie auch bald in einem wilden Orgasmus. Zum Glück war mein Schwanz nur halbsteif, sonst wäre er unter ihrem Zucken bestimmt gebrochen.

Als er aufstand und auf mich zukam, dachte ich, ich wäre in einem schlechten Traum. Es war der jüngere Bruder meiner Frau.

Mir wurde schwindelig. Ich musste mich vor ihm hinknien. Aber sein Schwanz war prächtig. Begierig nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, und stellte mir dabei vor, wie dieser Schwanz sich wohl in meinem Arsch anfühlen würde.

Man konnte jetzt schon mit Gewissheit sagen, wenn meine Frau das Ziel hatte, dass ich geil auf Sex mit Männern werde, dann hat sie dieses erreicht.

Ich merkte wie der Schwanz in meinem Mund anschwoll, genauso wie es meiner tat. Er packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht so immer näher an sein Becken.

Sein Schwanz war nun ganz und gar in mir drin, kein Stück von ihm war zu sehen. Seine Schwanzspitze steckte schon tief in meiner Kehle und mich überfiel die Panik, keine Luft mehr zu bekommen, und ich fing an zu würgen.

Langsam zog er seinen Schwanz ein wenig zurück, gerade so, dass ich einmal Luft holen konnte. Wahrscheinlich fand er es geil, wenn ich das würgen anfing, denn dies geschah so noch ein paar mal.

Gierig nach seinem Saft saugte ich seinen Schwanz leer, bis nichts mehr kam. Wie gern hätte ich diesen Schwanz jetzt in meinen Arsch, aber schon hörte ich wieder die Flasche kreisen.

Sie kam mit einem bedrohlichen Satz, den ich so einem hübschen Mädel nicht zugetraut hätte, auf mich zu.

Ich allerdings will dich hauptsächlich quälen und Schmerzen bereiten. Sie hat mir einfach die Klammer vom Sack gerissen, ohne diese ganz zu öffnen.

Ich blutete leicht am Sack, denn es waren Krokodilklammern gewesen. Als ob das nicht schon genug wäre, schlug sie mir noch mit der flachen Hand auf meine Eier.

Ich meine, was hatte ich denn zu verlieren? Nach ein paar Minuten bekam Zach jedoch eine ausgewachsene Panikattacke. Ich wies ihn an, seinen Kopf zwischen seine Knie zu legen und brachte ihm ein Glas Wasser.

Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, entschuldigte er sich vielmals und ging dann nach Hause. Für den Rest des Abends starrte ich meinen Intimbereich an und fragte mich, an welches Trauma ihn meine Vagina erinnert hätte.

Seine Geburt? Ein Roastbeef-Sandwich? Als ich zwei Wochen später jedoch noch einmal meinen Posteingang checkte, fand ich darin eine Nachricht von Andrew.

Andrew ist ein Student, der sich zum Zeitpunkt unseres Rendezvous für ein paar Wochen in meiner Stadt aufhielt. Wir haben uns noch am gleichen Abend getroffen.

Dazu noch ein Cardigan—das gefiel mir. Wir legten genau fest, was jeder von uns wollte und wo unsere jeweiligen Grenzen liegen würden.

Das waren die sonderbarsten ersten zehn Date-Minuten, die ich je erlebt habe. Irgendwie bin ich inzwischen jedoch der Meinung, dass so jede erste Verabredung anfangen sollte, egal ob man dabei nur auf Sex aus ist oder nicht.

Im Grunde habe ich noch mal das wiederholt, was sowieso schon in meinem Profil stand, und er erzählte mir erneut, dass er nur für ein paar Wochen in der Stadt sei.

Dann fügte er hinzu, dass schon eine andere Domina über ihn verfügen würde. Er musste sie sogar um Erlaubnis bitten, mich zu treffen. Anscheinend hatte sie nichts dagegen, weil ich ihm nicht körperlich weh tun wollte.

Drei Wochen lang kam Andrew fast täglich bei mir vorbei und machte alles, was ich von ihm verlangte. Er kochte und räumte alles wieder auf, nachdem er mir das Essen serviert hatte.

Oftmals hatte ich auch schon eine Liste mit Aufgaben vorbereitet, auf der dann Sachen wie das Zusammenlegen der Wäsche oder Einkaufen standen.

Er fuhr mich überall hin und wartete dann normalerweise im Auto, bis es an der Zeit war, mich wieder nach Hause zu bringen.

In den ersten paar Tagen durfte er mich auch baden sein Wunsch , aber er bearbeitete meine Kopfhaut nicht hart genug und benutzte viel zu viel Seife.

Er bat mich danach auch häufig um Erlaubnis, masturbieren zu dürfen. Ich sagte ja und machte einfach mein Ding, während er sich in meinem Bett einen runterholte.

Ich konnte jedes Mal spüren, wie er mich dabei beobachtete, aber ich schenkte ihm keine Beachtung. Ich kämmte einfach weiter meine Haare oder suchte mein Outfit zusammen.

Meine Gleichgültigkeit machte ihn richtig geil. Dann bat er um Erlaubnis, zum Orgasmus kommen zu dürfen. Erst dann durfte er sich das Sperma von seinem Bauch und seiner Brust wischen.

Wir hatten nur einmal richtigen Sex. Wenn er bei mir übernachtete, schlief er auf dem Boden auch das war sein Wunsch. Ich schlief in meinem Bett und weckte ihn auf, damit er mir das Frühstück zubereiten konnte.

Habe sofort an dich gedacht, nachdem ich aufgewacht bin. Ich stelle mir vor, wie ich dir auf allen Vieren das Arschloch lecke".

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Daraufhin meinte ich, dass seine Eltern ziemlich dumm wären. Danach haben wir kein Wort mehr miteinander gewechselt.

Zach, mein zweites Date, war zwar nett, aber ein richtiger Funke wollte auch hier nicht überspringen. Aber der Funke war mir erstmal egal, denn ich war betrunken genug, um ihn mit in meine Wohnung zu nehmen und mich auf sein Gesicht zu setzen.

Ich meine, was hatte ich denn zu verlieren? Nach ein paar Minuten bekam Zach jedoch eine ausgewachsene Panikattacke. Ich wies ihn an, seinen Kopf zwischen seine Knie zu legen und brachte ihm ein Glas Wasser.

Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, entschuldigte er sich vielmals und ging dann nach Hause. Für den Rest des Abends starrte ich meinen Intimbereich an und fragte mich, an welches Trauma ihn meine Vagina erinnert hätte.

Seine Geburt? Ein Roastbeef-Sandwich? Als ich zwei Wochen später jedoch noch einmal meinen Posteingang checkte, fand ich darin eine Nachricht von Andrew.

Andrew ist ein Student, der sich zum Zeitpunkt unseres Rendezvous für ein paar Wochen in meiner Stadt aufhielt. Wir haben uns noch am gleichen Abend getroffen.

Dazu noch ein Cardigan—das gefiel mir. Wir legten genau fest, was jeder von uns wollte und wo unsere jeweiligen Grenzen liegen würden.

Das waren die sonderbarsten ersten zehn Date-Minuten, die ich je erlebt habe. Irgendwie bin ich inzwischen jedoch der Meinung, dass so jede erste Verabredung anfangen sollte, egal ob man dabei nur auf Sex aus ist oder nicht.

Im Grunde habe ich noch mal das wiederholt, was sowieso schon in meinem Profil stand, und er erzählte mir erneut, dass er nur für ein paar Wochen in der Stadt sei.

Dann fügte er hinzu, dass schon eine andere Domina über ihn verfügen würde. Er musste sie sogar um Erlaubnis bitten, mich zu treffen.

Anscheinend hatte sie nichts dagegen, weil ich ihm nicht körperlich weh tun wollte. Drei Wochen lang kam Andrew fast täglich bei mir vorbei und machte alles, was ich von ihm verlangte.

Er kochte und räumte alles wieder auf, nachdem er mir das Essen serviert hatte. Oftmals hatte ich auch schon eine Liste mit Aufgaben vorbereitet, auf der dann Sachen wie das Zusammenlegen der Wäsche oder Einkaufen standen.

Er fuhr mich überall hin und wartete dann normalerweise im Auto, bis es an der Zeit war, mich wieder nach Hause zu bringen. In den ersten paar Tagen durfte er mich auch baden sein Wunsch , aber er bearbeitete meine Kopfhaut nicht hart genug und benutzte viel zu viel Seife.

Er bat mich danach auch häufig um Erlaubnis, masturbieren zu dürfen. Ich sagte ja und machte einfach mein Ding, während er sich in meinem Bett einen runterholte.

Ich konnte jedes Mal spüren, wie er mich dabei beobachtete, aber ich schenkte ihm keine Beachtung. Ich kämmte einfach weiter meine Haare oder suchte mein Outfit zusammen.

Meine Gleichgültigkeit machte ihn richtig geil. Dann bat er um Erlaubnis, zum Orgasmus kommen zu dürfen.

Erst dann durfte er sich das Sperma von seinem Bauch und seiner Brust wischen. Wir hatten nur einmal richtigen Sex. Das, was sie mir nun erzählte raubte mir die Worte.

Dann wurde sie detaillierter. Sie hätte schon länger eine dominante Ader, sie hat sich nur nicht getraut, mir das zu gestehen, aus Angst ich würde sie dann verlassen.

Mit einer Freundin, die ebenfalls dominant ist, tausche sie sich aber immer aus, da diese ihre dominante Ader auslebt. Diese hat ihr das letzte Mal von einer Sklavenvorführung erzählt, und das hat meine Frau unwahrscheinlich erregt.

Deshalb hat sie diesen Wunsch jetzt auch endlich ausgesprochen. Neugierig geworden fragte ich sie, was auf einer Sklavenvorführung denn so abgeht. Dies wäre noch so ein Punkt, erwähnte sie.

Sie wolle gerne sehen, wie ich völlig unvorbereitet und unwissend so etwas über mich ergehen lasse. Sie fügte aber noch hinzu, dass ich, wenn ich mich dazu entscheide, auf jeden Fall keine Sklavenausbildung oder ähnliches be-kommen würde, ich solle sozusagen wie die Jungfrau zum Kinde kommen.

Es würde mir zwar körperliche und emotionale Schmerzen bereiten, aber ich bräuchte ja nicht einwilligen.

Ich erbat mir Bedenkzeit. Die folgende Nacht habe ich dann natürlich nicht sehr viel geschlafen. Immer wieder wälzte ich mich hin und her bis ich zu einer Entscheidung kam.

Ich hatte vor, auf diese Sache einzugehen, denn ich liebe meine Frau sehr und wollte sie auf keinen Fall verlieren, nur weil sie bei mir nicht die sexuelle Erfüllung findet.

Zwei Wochen später war es soweit. Meine Frau sagte mir am Freitag Abend, kurz nachdem ich von der Arbeit kam, dass für den Samstag Nachmittag meine Vorführung arrangiert wäre.

Diese würde bei ihrer Freundin stattfinden, und dies wäre der letzte Zeitpunkt zum Absagen. Ich blieb aber bei meiner Meinung und sagte ihr, sie könne ruhig bestätigen.

Diese Nacht konnte ich dann wieder nicht so recht schlafen, denn ich war ziemlich aufgeregt und machte mir meine Gedanken, was den nächsten Tag so auf mich zukommen würde.

Dieser Gedanke bescherte mir einen Riesenständer und ich wollte schon ins Bad um mich selbst zu befriedigen, doch da fiel mir ein, dass meine Frau erwähnte, ich solle auf keinen Fall innerhalb der letzten zwei Wochen abspritzen.

Nun ja, dachte ich mir, diese eine Nacht werde ich auch noch schaffen. Ich fragte meine Frau was ich denn anziehen soll, und sie antwortete, dass ich nackt bleibe.

Gut, es war zwar Sommer, aber wie soll ich denn ungesehen zu ihrer Freundin kommen? Durch die Garage zum Auto zu kommen ist ja auch kein Problem, aber wir müssen ja noch durch die ganze Stadt fahren.

Ich solle das mal ihre Sorge sein lassen, gab sie mir zu verstehen. Sie fesselte mir die Hände mittels Handschellen auf den Rücken.

So stumm, blind und in der Bewegung eingeschränkt wurde mir dann doch anders zumute. Aber nun konnte ich nicht mehr zurück, selbst wenn ich es wollte, wie hätte ich dies anzeigen sollen?

Meine Frau führte mich zur Garage und öffnete eine Tür unseres Kombis. Sie schubste mich und ich fiel ins Wageninnere, aber nicht auf den Rücksitz, sondern in den Kofferraum.

Mein Zeitgefühl ging völlig verloren, und ich wusste nicht mehr, wie lange wir schon unterwegs waren bevor sie anhielt. Jetzt hätte mich also jeder sehen können, der in den Heck des Wagens sah.

Meine Knochen schmerzten merklich ange-sichts meiner ungemütlichen Position. Endlich hielten wir und sie zog mich aus dem Wagen.

Aufgrund des Duftes schloss ich daraus, dass wir uns in einem Wald befanden. Es war wohl eine Waldhütte. Ich hörte……nichts.

Meine Frau drückte mich auf die Knie. Eine mir unendlich lange erscheinende Zeit später sprach jemand zu mir.

Wenn Du jetzt sofort wieder gehen willst, dann schüttle mit dem Kopf. Wenn Du uns für alles, was wir von Dir verlangen, zur Verfügung stehen willst, dann nicke.

Denke daran, später gibt es kein zurück mehr. Ich gebe Dir zehn Sekunden zum überlegen. Jetzt wäre also der Zeitpunkt, an dem ich noch zurücktreten könne.

Was würde meine Frau dann aber sagen, die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich schrie ungehört in den Knebel. Ich sagte zehn Sekunden, und nicht eine Minute.

Also, was ist. Ja oder Nein? Ich fühlte wie etwas auf meiner Haut tanzte. Es musste wohl so eine mehrschwänzige Peitsche sein, deren Leder ganz weich war.

Ich genoss dieses Streicheln und entspannte mich etwas. Dies musste auch die Domina und meine Frau bemerken, denn mein Schwanz fing langsam an zu wachsen.

Doch auf einmal spürte ich einen Schlag dieser Peitsche auf meinen Sack. Dieser Schlag verfehlte seine Wirkung nicht, und mein bester Freund wurde wieder ganz klein.

Dafür wirst Du nachher bestraft werden. Zehn Hiebe auf Deinen Arsch mit dem Rohrstock. Und noch mal zehn Hiebe dazu, weil Du es gewagt hast so behaart an-zukommen.

Es hatte wohl keinen Sinn. Wieder trieb mich meine Frau in eine Richtung. Mir wurden die Handschellen gelöst. Meine Arme sollte ich dann über den Kopf heben, und meine Hände wurden an eine Art Flaschenzug gefesselt.

Man zog ihn an, so dass ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Der Flaschenzug war aber beweglich, und man zog mich mit ihm in eine andere Richtung.

Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, und meine Beine wurden angehoben und gespreizt. Es war ein gynäkologischer Stuhl, auf den man mich setzte. So lag ich da, mit gespreizten Beinen.

Ich hörte Schaum aus einer Dose sprühen und merkte sogleich wie ich überall eingeschäumt wurde. Dann begann meine Frau mit der Rasur. Als sie fertig war wusch sie mich mit einem eiskalten Lappen, sie räumte alles weg, und dann war nur wieder Stille.

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr mich, als wohl eine Klammer an meinem Sack befestigt wurde.

Du antwortest nur mit Ja, Herrin oder mit Nein, Herrin. Für jedeweitere Verfehlung in dieser Hinsicht, werde ich ein Gewicht an die Klammer hängen.

Hast Du mich verstanden, Sklave? Wo bin ich hier nur hereingeraten? Ich wurde bäuchlings darauf festgeschnallt. So ging es weiter, bis ich alle zwanzig Schläge empfangen hatte.

Meine Damen und Herren, sie brauchen jetzt nicht mehr still zu sein. Ab nun kann sich jeder am Sklaven bedienen, wie er will. Die Reihenfolge bestimmt das bekannte Flaschendrehen.

Lasst die Spiele beginnen. Bedanke Dich Sklave. Ich war gar nicht allein mit der Herrin und meiner Frau? Wie viele mochten noch da sein?

Hatte Sie meine Damen und Herren gesagt? Ich sollte auch Männern zu Willen sein. Jetzt würde meine Frau doch sicher Einhalt gebieten, denn das war doch wohl nicht ihr Wille, dass ich mit Männern rummache, aber von Ihr war nichts zu hören.

Auf einmal spürte ich wieder einen heftigen Schmerz an meinem Sack. Die Domina hat jetzt ein Gewicht an der Klammer befestigt.

Mein Mund war ganz trocken. Dies bemerkte wohl auch die Herrin. Also, dreht die Flasche. Ich blinzelte wegen der nun plötzlichen Lichteinstrahlung.

Als sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, obwohl es nur ein schummriges Licht war, sah ich mich um.

Es war wirklich eine Hütte, und durch die Fenster konnte ich einen Wald sehen. Die Hütte schien nur aus einem kombinierten Schlaf- und Wohnraum zu bestehen, der hier aber völlig anders eingerichtet war.

Ich sah dengynäkologischen Stuhl, auf dem ich rasiert worden bin, auch den Flaschenzug sah ich. Die Herrin die neben meiner Frau stand, hatte eine lederne Maske über ihr Gesicht und war auch sonst ganz in einem ledernen Dress gekleidet.

Man konnte nicht mal ihr Alter schätzen. Plötzlich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich plötzlich ein Jubeln hörte. Die vorherigen Zuschauer und nun zukünftigen Akteure hatte ich ganz vergessen.

Ich sah in die Richtung des Lärmes und erstarrte. Ich konnte nicht sehen auf wen die Flasche zeigte, aber es erhob sich eine Frau, und sie kam auf mich zu.

Sie muss ungefähr im gleichen Alter wie ich sein, und sie lächelte. Ich entspannte mich ein wenig. Ich wusste zwar nicht, ob ich die anderen auch mit Herrin oder Herr ansprechen soll, dacht mir aber, dies könne nicht schaden.

Es folgte auch keine Bestrafung. Ich machte den Mund auf, und schon ergoss sich ein Strahl Urin darin.

Ich musste alles schlucken. Mit ihrer nassen Fotze setzte sie sich dann auf mein Gesicht. Nach einer Weile drückte sie wild zuckend ihren Unterleib in mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekam.

Eine Ladung ihres Saftes rann mir die Kehle hinab. Offensichtlich hat sie ihren Orgasmus gehabt. Sie schlug mir noch mit der Hand auf die Eier, so dass ich aufschrie wie nie zuvor und ging ohne ein weiteres Wort.

Wieder wurde die Flasche gedreht, und unter lautem Gejohle kam ein Mann im Rentenalter auf mich zu. Was wird er von mir verlangen?

Als erstes fasste er mir an den Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück. Offensichtlich wollte er meine Reaktion testen, wenn mich ein Mann berührt.

Ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, als mein Schwanz sich merklich regte. Dafür wäre ich am liebsten im Boden versunken.

Er zog mich an meinem habsteifen Schwanz hoch und führte mich an das Andreaskreuz, dort fesselte er mich daran. Dann kümmerte er sich wieder um meinen Schwanz.

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Ich leckte an seinem Schwanz und wichste ihn dabei mit der linken Hand, mit der rechten Hand trieb ich ihn den Dildo in sein Arsch. Kurz bevor er kam sagte er Stop.

Andere wollen ihn vielleicht auch noch benutzen. Die Domina befahl mir, das zu tun, was mir befohlen wird, und so leckte ich den Dildo, der kurz vorher noch in dem fremden Arsch steckte, mit meiner Zunge sauber.

Während ich dies tat, wichste der alte Herr und spritzte sich auf den Bauch. Wieder wurde die Flasche gedreht.

Sie zeigte auf einen jungen Mann von Anfang zwanzig. Als er aufstand erschrak ich, denn er hatte einen riesigen Schwanz, der schon steil empor stand.

Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Stuhl zu setzen. Mit der linken Hand klemmte er meine Eier in seine Hand.

Schon führte er seinen Schwanz in mich ein. Obwohl zuerst nur die Spitze in mir war, waren die Schmerzen sehr stark, ich schrie auf. Doch damit hatte er wohl gerechnet, und so quetschte er meine Eier zusammen, dass ich aufschrie.

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